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Die Schockformen – pflegerische Interventionen

Die möglichen Komplikationen eines Schocks sind vielfältig und bedeuten umfassende pflegerische Aufgaben. Deren sorgfältige Durchführung könnte dazu beitragen, dass Risiken gemindert werden und Patienten genesen.

Beschreibung

Der Schock ist kein Krankheitsbild, sondern beschreibt eine Reihe von Symptomen und kann aus verschiedenen Ursachen resultieren. Entsprechend wird er in 5 Formen eingeteilt. Auch wenn die Ursachen unterschiedlich sind, können alle Schockformen in ein Multiorganversagen münden. Zentrales Problem ist ein akutes Missverhältnis zwischen Sauerstoffangebot und Sauerstoffbedarf. Dieses gilt es zügig zu behandeln, da die pathophysiologischen Vorgänge zu Mikrozirkulationsstörungen führen können, in dessen Folge Organe minderdurchblutet werden und ein Multiorganversagen droht. Die Interventionen und Therapien richten sich nach der Ursache, wobei bei allen Schockformen die Stabilisierung des Herz-Kreislaufs und die Sicherung der Sauerstoffversorgung von zentraler Bedeutung sind. Mit Ausnahme des kardiogenen Schocks ist eine rasche Volumentherapie angeraten, wofür großlumige Zugänge zu bevorzugen sind. Die möglichen Komplikationen eines Schocks sind vielfältig und bedeuten umfassende pflegerische Aufgaben. Deren sorgfältige Durchführung könnte dazu beitragen, dass Risiken gemindert werden und Patienten genesen.

Kursdauer

ca. 60 Minuten

Inhalte

  • Definition und Einteilung des Schocks
  • Allgemeine Pathophysiologie des Schocks und dessen Symptomatik
  • Anleitung pflegerischer Schwerpunkte bei Schocksymptomatik

Teilnahmevoraussetzungen

  • Für diesen Kurs gibt es keine Teilnahmevoraussetzungen.

Lernziele

  • Sie kennen die verschiedenen Formen des Schocks.
  • Sie können Symptome der entsprechenden Schockform zuordnen.
  • Sie können die Pathophysiologie der Schockformen skizzieren.
  • Sie kennen die Ursachen des Schocks.
  • Sie können pflegerische Interventionen entsprechend der jeweiligen Schockform benennen.

Referenten

imland Bildungszentrum Rendsburg
Tanja Lehnen
Lehrerin für berufsbildende Schulen, Weiterbildungsleitung Intensivpflege, Fachpflegerin für Intensivpflege, Praxisanleiterin, Lehrerin im Gesundheitswesen

Abschluss

RbP, Zertifikat

Format

Interaktive Elemente

Kompatibilität

Desktop, Mobile, Tablet

Sprache

Deutsch

Zielgruppe

Praxisanleiter

Thema

Pflegeexpertise, Praxisanleitung

Bewertungen

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